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04.09.2017 Montag Abschluss der Trophyserie im bayrischen Langlau

Von Johanna Bitzan

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Die letzte Station der diesjährigen Trophyserie war der Kleine Brombachsee im bayerischen Langlau und wurde von der DLRG Weißenburg ausgerichtet. Insgesamt nahmen 34 Teams mit rund 200 Sportlerinnen und Sportler an der finalen Trophy teil.

Für Charlottenburg-Wilmersdorf gingen bei den Herren Ionel Busuiocescu und Matthias Stüttgen an den Start. Bei den Damen setzte sich das Team aus Eva Barisch, Johanna Bitzan, Nina Grimmer, Astrid Harnack und Carolin Holzkamp zusammen. Ziel aller Teilnehmer*innen war es, nochmal möglichst viele Punkte sowohl in den Einzelstrecken als auch in den Staffelstrecken für die Tageswertung sowie Punkte für die Saisongesamtwertung zu holen.

Das erste Highlight des Tages war die Finalqualifikation der Damenstaffel in der Staffeldisziplin Rescue Tube Rescue Race, da sich die Damen bereits in einem knallharten Vorlauf einigen der Top Teams über diese Disziplin stellen mussten. Umso mehr freuten sie sich über das Ticket ins A-Finale, wo  die Berlinerinnen in einer starken Teamleistung wertvolle Punkte mit dem 5. Platz sichern konnten. Eine weitere Spitzenleistung war das A-Finale über den sogenannten „Doppelwhopper“. In einem nervenaufreibenden Rennen kämpften sich Astrid und Johanna auf der Rückbahn auf die Pole Position. Allerdings mussten sie sich nach einem etwas holprigen Abstieg vom Board im Schlusssprint den Damen aus Magdeburg geschlagen geben und belegten somit erstmals den 2. Platz über diese Disziplin auf einer Trophy. Die abschließende Oceanwoman Relay forderte den Damen nochmal alles ab. Am Ende reichte es für einen sehr guten 5. Platz. Auf Grund der Vorplatzierungen freuten sich die Damen hier über einen 2. Platz in der Gesamtwertung über diese Strecke – das Dauergrinsen für den restlichen Abend war vorprogrammiert. Gekrönt wurden die grandiosen Staffelleistungen zudem durch die Spitzenleistung Evas in der Beach Flags Gesamtwertung: Acht Jahre nach ihrem Sieg schaffte sie erneut in der Gesamtwertung den Sprung auf das Podium und sicherte sich die Bronzemedaille. Ganz stark!

Auch die Herren sammelten nochmal all ihre Kräfte und liebäugelten mit den Finalplätzen. Im Board Rescue Race harmonierten Matthias und Ionel hervorragend und konnten sich eine der begehrten B-Finalteilnahmen sichern. Über die weiteren Staffelstrecken konnten unsere Herren leider nicht an den Start gehen, da ihnen zwei weitere Mannschaftskameraden verletzungsbedingt fehlten. Aber auch über die Einzelstrecken machten die Herren auf sich aufmerksam. Matthias lieferte eine sehr gute Leistung über das Ski Race ab und fuhr nur knapp an einem Finalplatz vorbei. Ionel lieferte sich einen harten Kampf über das Board Race mit seinen Kontrahenten. Seinem Trainer auf den Fersen, zeigte er, was in ihm steckt und dass das Training sich ausgezahlt hat: Am Ende musste er sich mit einem 8. Platz hinter dem Cheftrainer auf Platz 5 zufrieden geben.

Ergebnisticker:
Surf Race: Astrid (6.)
Beach Flags: Eva (10.), Johanna (13.)
Board Race: Johanna (14.), Eva (16.)
Ski Race: Carolin (4.), Eva (10.)
Oceanwoman: Johanna (8.)
Board Rescue Race: Damen (2.), Herren (13.)
Rescue Tube Rescue Race: Damen (5.)
Oceanwoman Relay: Damen (5.)

Die ChaWis konnten an die Erfolge der vergangenen zwei Trophys anschließen und knackten auch in Langlau souverän die 90 Punktemarke. Mit 93 Punkten belegten die Sportler und Sportlerinnen aus Charlottenburg-Wilmersdorf in der Tagesgesamtwertung Platz 6 und verbesserten noch einmal das Ergebnis der 2. Trophy. Saisonübergreifend schafften die Sportler aus ChaWi es, sich erneut unter den Top 5 Freiwasser-Teams Deutschlands zu platzieren.

 

Hinweis:
Ausführliche Informationen über die DLRG Trophy 2017, sowie die dort erzielten Ergebnisse, gibt es hier.

 

Kategorie(n)
Rettungssport - Freigewässer, Wettkampf

Von: Klaus Fleischer

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zuletzt geändert am 22.11.2015 um 13:48 Uhr
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